Einsamkeit hat viele Namen

(…) bleibt zu erwähnen, dass die Vielfältigkeit der Themen erfreulich ist und manche Passage mit nüchterner und zugleich regungsvoller Dichte glänzt. Pollanz liefert mit seinen Geschichten ein kleines Panorama der Einsamkeiten (…)
Timo M. Brandt, Literatur und Kritik

Pollanz (…) hat sich in den Texten mit dem unweigerlichen Verfall beschäftigt. Und er beweist, dass das auch ohne den Beigeschmack von Altherrenliteratur geht. Der Blick ist unsentimental und die Figuren sind nicht in allem Sympathieträger, die Zuneigung des Autors ist ihnen dennoch gewiss.
Sebastian Fasthuber, Falter

… beeindruckende Erzählungen…
Bücherschau – Link zur Besprechung: http://www.buecherschau.at

Pollanz ist im Segment der Kurzgeschichte immer schon am stärksten gewesen und das beweist er auch mit gleichermaßen spannenden wie treffend beobachteten Szenen.
Wolfgang Kühnelt, blog haubentaucher.at

Mit subtilem Humor und großem Einfühlungsvermögen wendet Pollanz sich seinen Figuren zu. In seinen Geschichten versucht er das Altern weder zu verharmlosen noch der Lächerlichkeit preiszugeben (…).
Christoph Hartner, Steirer-Krone Kultur

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