Das Züchten von Kakteen inmitten einer üppigen Landschaft

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„Der Titel bezieht sich auf einen ganz frühen Text, der in der allerersten Ausgabe des ‚Sterz‘ 1976 veröffentlicht wurde - das war meine erste Veröffentlichung überhaupt. Aber natürlich drängt es sich hier auf, dass in der Üppigkeit unserer Welt diese kleinen literarischen Texte so etwas wie Kakteen sind mit den Stacheln, die man spürt oder auch nicht“

Wolfgang Pollanz legt mit seinem Lesebuch Das Züchten von Kakteen inmitten einer üppigen Landschaft eine Schau eine Rückschau vor. Rückblickend und rücklesend kann man seine schriftstellerische Laufbahn verfolgen, von heute bis zu den Anfängen in den Siebzigerjahren. Die grandiosen Beschreibungen, die den gefühlvollen Schriftsteller zeigen, die unterhaltsamen Spielereien, die Arbeiten entlang von geistreichen Vorgaben, die Erinnerungen, die eine Welt, wie sie nicht mehr sein wird, hochhalten das alles mündet in ein inspirierendes Leseerlebnis, getragen von sprachlicher Sicherheit und beeindruckender Könnerschaft.

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